„LEICHTE SCHWERE“
KOHO MORI-NEWTON
06.12.2015 – 17.01.2016

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Vernissage
Sonntag, 06.12.2015, 17 Uhr

Begrüssung
Angelika Matt-Heidecker, Oberbürgermeisterin
Florian van het Hekke, Kurator der Ausstellung

Eröffnungsreden
Rainer Weitschies, Atelier Peter Zumthor & Partner
Dr. Hannelore Paflik-Huber, Kunstwissenschaftlerin

Performance
Lauren Newton, Vocalist

Die beiden physikalischen Gegensätze Leichte und Schwere sowie das sprachliche Paradoxon «Leichte Schwere» umschreiben die ästhetische Dimension, in der sich die Arbeiten von Koho Mori-Newton bewegen.

Im Zentrum der Ausstellung steht eine überlebensgroße Installation aus Seidenbahnen, die die Illusion von dünnen Wänden und filigranen (Sicht)Barrieren erzeugen. Das leichte schimmernde Seidengewebe wird durch die Bearbeitung mit Tusche zu schiefergrauen Trennlinien transformiert, die – ähnlich asiatischen Paravents (Byobu) – Bildträger und Raumteiler zugleich sind.

«This work, for me, is between drawing and painting.
The objects are not models for anything and stand in varying numbers in groups. In all of my work the fragility of the line is very important to me.»
(Koho Mori-Newton)

Koho Mori-Newton wurde 1951 in Japan geboren.
Er studierte Freie Kunst an der Wako Universität in Tokyo und an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste, Stuttgart.

Fotos von der Eröffnung: © Janis Rozkalns, Stuttgart

 

Der Teckbote, Kultur (Kai Bauer) vom 8. 12.2015

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